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Ich habe mir ja vorgenommen, nichts schlecht werden zu lassen. Wenn die Mango also mal zu groß ist, mache ich Püree. Und das kann ich vielfältig einsetzen:

Thai- oder Gemüsesuppen: Mangopüree macht Suppen herrlich sämig. Also ideal für Gemüsepüree-Suppen oder für kräftige Thai-Kürbis- oder Karottensuppen. Ein weiterer Vorteil: Mangopüree neutralisiert Schärfe und wenn es zu salzig geworden ist.

Currys: Auch in Currys passt Mangopüree gut, es macht eine dünne Soße dicker, neutralisiert und bringt noch etwas fruchtig-mildes Aroma dazu.

Marinade: Mit Zitronensäure oder Essig und einer schönen Schärfequelle wie Chillies etc gibt es eine gute Marinade. Sehr schön für niedriggarenden Schweinebraten.

Smoothies: pro Becher ein bis zwei Esslöffel variiert – genauso wie etwa Shakes.

Desserts: Für Fruchtsaucen, Cremes oder Mousse. Rezeptideen folgen.

So geht es:

Mangofleisch von Schale und Kern trennen. In kleine Stücke teilen.
Mangostücke mit etwas Zitronen-, Limetten- oder Orangensaft pürieren.
Das Rohpüree durch einen feinen Sieb streichen, bis nur noch die Fasern zurückbleiben.

Für süße Nutzung mit etwas Vanillezucker abschmecken.

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