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Als Erinnerung an die vergangene Grillparty habe ich hier mal das komplette Grillmenü zusammengestellt. Zum Nachlesen und Nachmachen.

Aperitf zur Begrüßung gefällig? Hugo, Aperol Sprizz und Lady in Red anzubieten macht Eindruck und wirkt viel, basiert aber alles auf Secco. Also nur eine Frage, was man dazu kippt (und jetzt nicht beleidigt sein, wenn ich das hier so flapsig hinschreibe)

Vorspeise: Grillgemüse und Röstbrot (Als Röstbrot eignet sich auch aufgetautes Baguette etc, verfeinert mit einer Kräuter- oder Knoblauchbutter)

Hauptgang: Hähnchenkeulen, Rindsteak und diverse Bratwürste – dann ist für alle etwas dabei. Durch die unterschiedlich langen Garzeiten gibt es auch immer was frisch vom Grill.

Beilagen: Nudelsalat und Gurkensalat – also etwas Sättigendes und etwas erfrischendes zu den „Fleischbergen“.

Und weil das Wetter wider Erwarten so gut war, gab es noch für alle Caipirinha oder Ipamena. Auch diese beiden Varianten können vorbereitet werden: Einfach Limetten vorab vierteln und mit Rohrzucker in einer Schüssel mitbringen. Dann je nach Wahl des Cocktails stößeln und unterschiedlich aufgießen.

Überhaupt empfehle ich fürs Grillen eine gehörige Menge Eis einzuplanen. Nicht nur für mögliche Cocktails, sondern auch zum offenen Kühlen. Damit auch jeder sieht, welche feinen Sachen es gibt – macht halt was her, selbst wenn es nur ein Plastikkübel ist. (Das Fleisch sollte übrigens nicht direkt vom Eis auf den Grill sondern auf „Raumtemperatur“ gebracht werden.)

Beim nächsten lauen Abend probieren wir wieder neue Sachen aus.

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