Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Für den Kürbis habe ich im Herbst wieder ein „Geheimnis-Sammlung“ – sprich Tipps.

Ein Schwerpunkt: Creme-Suppe

Grundsätzliche Zutaten (die Mengen variieren je nach Geschmack)

  • Kürbis
  • Zwiebeln
  • Wasser
  • Salz und Pfeffer

Optional:

  • Kartoffel
  • Sahne

Grundrezept:

  • Zwiebeln dünsten, Kürbiswürfel darauf
  • mit Wasser köcheln lassen
  • Abschmecken

Dabei gilt: Rösten von Zwiebeln, Pfeffer, Kürbis und anderen Zutaten macht die Suppe aromatischer, das Dünsten weicher.

Super-sämige Suppe und eine glänzende Oberfläche macht eine festkochende Kartoffel, die mitgekocht wird.

Sahne kann, muss aber nicht rein.

Hokkaido bleibt von den Sorten am knackigsten, ich püriere nur teilweise, dann hat die Suppe immer noch Biss. Weiterer Vorteil: Er muss nicht geschält werden, entkernen reicht.

Und hier meine Lieblings-Varianten:

  • Der deutsche Herbst: Mit anderem Herbstgemüse wie Zucchini oder Karotten.
  • Rustikal wärmend: Mit gerösteten Speckwürfeln, frittierten Hokkaidostreifen, Muskatnuss und einem Spritzer Kürbiskernöl
  • Der Blick in die asiatische Ferne: Mit Currymischungen gewürzt, mit Mango (oder Mangopüree) verfeinert und mit Orangensaft aufgekocht. Am Ende mit Kokosmilch abgestimmt (alles wahlweise kombinierbar)
  • Nordafrikanisch: Mit Ras el Hanout, geröstetem Schwarzkümmel und Sesam verfeinert. Möglicherweise frisch gegrillte Lammstreifen.

Hokkaido-Chips

Hokkaido-Kürbis halbieren und entkernen. In ganz feine Streifen schneiden und leicht salzen. In einer Pfanne oder Topf reichlich Sesamöl erhitzen. Die Kürbisstreifen bei großer Hitze dazu geben (Vorsicht, das Öl beginnt dann wild zu blubbern und kann spritzen). Wenn die Streifen fest werden und verfärben, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Passt sehr gut als Beilage für die Kürbiskernsuppe.

Kürbis-Risotto

Das hat bereits einen eigenen Beitrag erhalten.

Weitere „Geheimnisse“ habe ich zu Pasta, Pizza, Spargel, Rind und Holzkohlegrillgeschrieben

Advertisements