Hin und wieder werde ich gefragt, woher ich die Bilder bei Viva Culinaria habe. Ganz einfach: Sie sind selbst gemacht. Und im Gegensatz zu vielen professionellen Food-Bildern verfolge ich dabei das Konzeot, dass sie „echt“ fotografiert sind. So sieht das Essen wirklich aus, wenn ich es fotografiere – und ich fotografiere es jeweils im Moment. Nicht hergerichtet, sondern wie ein Reporter. Ich fotografiere mit einer alten Konica Minolte Digital-Spiegelreflex. Da kann man zwar schon einiges rausholen, aber durch die Kurzfristigkeit der Situation bleibt es natürlich hinter vielen bekannten Hochglanzbildern zurück.

Schild mit dem Titel SternenkücheAnders als in einer Kochshow, in der ich vor Jahren mitgemacht habe. Ich glaube, dort hat die Jury nie etwas warmes und nicht immer etwas Gares zu Probieren bekommen. Vorher musste es kameratauglich trappiert werden.

Einen anderen Vorteil hat die Eigenproduktion: In Zeiten, in denen sich Anwälte mit Abhmahnung wegen Urheberrechtsverletzungen eine golde Nase verdienen wollen, bin ich auf der sicheren Seite. Meins bleibt meins. Und jeder darf meine Bilder mit Quellenangabe nichtkommerziell verwenden. Also zum Beispiel bei Facebook teilen. Gegen raffgierige Anwälte hier noch einige Tipps.

Margarita in San Diego

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