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Wenn man von den Kochshows an den öffentlichen Tagen absieht, ist die Kölner Küchenmesse Living Kitchen eine mittelprächtig innovativ und spannend gestaltete Veranstaltung. Ich habe mich im Eigenauftrag „Viva Culinaria“ hinbegeben, um mal zu schauen, was für wildes Zeug meine künftige Küche haben könnte … Ich landete im Land der tausend Musterküchen mit einigen einsamen Ideen: Vernetzte Küchen sind immer noch eher Zukunftsmusik (ich kann auf dem Smartphone unterwegs in meinen Kühlschrank schauen und dann den Einkaufszettel aktualisieren – „kommt aber erst in zwei Jahren, Prototyp!“). Ansonsten habe ich die sensationelle Neuheit einer höhenverstellbaren Küche mehrfach vorgeführt bekommen … hm.

Plötzlich schallte mir Rockmusik entgegen – richtig geiler Sound aus einer Ecke auf einem kleinen Stand. Da war eine Küchenzeile mit Ofen aufgebaut. Und diese Küchenzeile machte Musik. Ich hatte meine kleine HD-Handkamera dabei – eine gute Gelegenheit, mal wieder ein bisschen Filmerei zu üben. Ich schaute mir MaestroKitchen an und traf den „Mann dahinter„…

Und an dieser Stelle hätte ich ja gerne gehabt, dass wir das Ding richtig laut aufdrehen (nur leider hat sich Co Verburg wegen den anderen Standbesuchern nicht so recht getraut…. es waren ja auch nicht genug Frauen da, mit denen wir hätten tanzen können.

Hinweis zum Filmchen: Mein LivingKitchen-Film hat nicht ganz die Qualität, die ich selbst von mir erwarte. Ich habe festgestellt, dass ich – vor allem mit all der neuen Schnitttechnik – wieder viel üben muss. Meine letzten professionellen Filme sind nun fast schon zehn Jahre her. Ab und zu werde ich aber für Viva Culinaria Filme produzieren. Und die werden dann nach und nach wieder besser!

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