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Ich mag sie, diese kräftigen körperreichen Grauburgunder, die es mit ihrer Aromafülle mit vielen Gerichten aufnehmen. …oder eben auch mal überdecken. Damit es also keinen Fauxpas gibt, wenn Herr Grauburgunder aus dem Basement zum Essen kommt, habe ich hier ein schnelles Gericht zusammengestellt, das die Aromenvielfalt des guten Tropfens adaptiert und standhält.

Mandel, Honig, reifes Obst wie Äpfel, Birne oder Melonen, Röstaromen – so kann ein Grauburgunder. Empfohlen wird er darum häufig zu gegrilltem Meeresfisch. Machen wir das also:

Wildlachs im Aromagewitter

Lachs in der PfanneZutaten pro Portion:

  • frisches Wildlachsfilet (idealerweise auf der Haut)
  • 2 getrocknete Pflaumen
  • eine kleine Handvoll Nussmischung
  • ein bis zwei mittelgroße Champignons
  • Pfefferkörner
  • ein Esslöffel Tafelmeerrettich
  • eine Prise Speisestärke
  • Salz
  • Olivenöl

Zubereitung:

Lachs trockentupfen. Meerrettich und Speisestärke vermengen und den Lachs damit einmassieren.

Champignons und Pflaumen vierteln.

Lachs von der Oberseite kurz anbraten, dann auf die Hautseite wenden. Nach einigen Minuten um den Lachs die Nüsse in die Pfanne geben, danach Pflaume und Champignons und Pfefferkörner. Die Beilagen bräunen und regelmäßig wenden. Wenn sie braun sind, pfeffern, leicht salzen – fertig!

Beilagentipp: Risotto mit Paprika und frischem Blattspinat. Herr Grauburgunder kann kommen…

RezepteJanuar-6

Übrigens: Tipps zum Lachs habe ich auch.

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