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Pesto ist Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne, Parmesan, Olivenöl – eigentlich. Doch das Original lässt sich wunderbar variieren, je nach Saison – oder um Reste zu verbrauchen. Das Prinzip ist einfach, Pesto setzt sich wie folgt zusammen:Rucolapesto im Schälchen

  • Kräuter
  • Knoblauch oder Zwiebel
  • Nüsse, Kerne, Ölsaaten
  • Käse
  • Öl

Da ich derzeit viel Rucola verarbeite, gibt es ein Rucola-Pesto mit Haselnüssen.

So geht’s:

  • 2 Teile Rucola
  • 1 Teil geröstete Haselnüsse
  • 1/2 Teil Schalotten
  • 1 Teil Gouda
  • 1 Teil Olivenöl mit einem Schuss Kürbiskernöl

Die Haselnüsse mahlen und kräftig rösten. Zu den noch heißen, gemahlenen Nüssen fein gehackte Schalotten dazu.

Rucola grob zerschneiden und mit Nüssen, Zwiebeln und etwas Öl kräftig pürieren. Gouda reiben und dazu geben. Mit Öl auffüllen und noch einmal kurz pürieren. Fertig.

Noch ein paar Tipps dazu:

  • An der Luft verfärbt sich Pesto bräunlich, darum nach dem Abfüllen mit einer dünnen Ölschicht bedecken.
  • Im Kühlschrank aufbewahren oder für längere Zeit in Portionsgrößen einfrieren.
  • Als vegane Variante kann der Käse durch Sojasahne ersetzt werden.
  • Mit Weißwein und/oder Sahne kurz erhitzt und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt gibt es eine blitzschnelle Pastasauce.
  • Tipps für andere Varianten: Petersilie, Minze, Mischungen aus Rosmarin, Lavendel, Estragon…; Kürbiskerne, Cashew, Sonnenblumenkerne, Walnuss, Sesam mit Schwarzkümmel (Sesam ergeben ein sehr festes Pesto)
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