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Ein ganzes Jahr läuft bei Peggy Schatz‘ Foodblog Multikulinarisches das Event „Süßwasserfische“. Zeit genug, dass ich mich auch rechtzeitig beteiligen kann. Solange Grillsaison ist, schmeiße ich meine schnelle Forelle auf den Rost.

Forelle grille ich gerne. Sie hat eine praktische Größe (Pro Person und Hauptgang ein Fisch, ansonsten bei mehrgängigen Grillabenden teilen sich zwei die beiden Filets). Sie passen meist gut in die handelsüblichen Fischhalterungen zum Grillen.

zwei Forellen in GrillhalterungForelle aus regionaler Zucht und Fang zu bekommen, ist meist kein Problem – ihr wisst, das ist mir wichtig. Wer sie ausgenommen kauft, kann mit wenig Aufwand den Fisch füllen und nach 10 bis 15 Minuten auf dem Grill schon genießen – schnelle Forelle eben.

Diese Variante macht das alles noch schneller: Pesto-Forelle

Zur Füllung nehme ich einfach zwei bis drei Esslöffel Pesto (z.B. ein selbstgemachtes), etwas grobes Salz, einige Zwiebelringe und Pfefferkörner, pinsele den ganzen Fisch mit einer Mischung aus Zitrone, Olivenöl und Mehl (jeweils zu gleichen Teilen) ein und ab auf den Grill.

Wenn die Haut gebräunt ist und das Auger hervorquillt, ist die Forelle fertig.

SchnelleForelle-3Dann erkennt man einen weiteren Vorteil: Sie ist leicht zu filetieren: einfach am Rücken einschneiden und vom Schwanz her abheben – schnelle Forelle eben.

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