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Im September hatte der Kölner Stadtanzeiger sich in den Kölner Veedeln auf die Suche nach Spezialiäten gemacht, den den Namen des Stadtviertels im Titel tragen. Köln-Deutz bleib auf der Karte weiß: Fehlanzeige. Mit Unterstützung der Ehrenfelder Kaffeerösterei van Dyck hat sich das geändert: Es gibt jetzt Kaffeebars Deutzer Mischung.

Bereits vor einigen Wochen hatte ich die Chance, beim stolzen BariEspressotasse mit Kaffeesta Massimo einen Vorab-Espresso zu kosten. Drei Monate hatte er zusammen mit Van Dyck an der Mischung aus 65 Prozent Arabica und 35 Robusta Robusta Bohnen gefeilt, bis das Ergebnis stand: Ein sehr weicher, nussiger Espresso mit hellbrauner Crema, der auch Menschen schmecken könnte, den Espresso sonst zu bitter ist.
Dazu kommt: Die Bohnen sind „biologisch“ angebaut und fair gehandelt. Seit einigen Tagen stehen die pastell-minzigen Packungen zum Verkauf in der Kaffeebar. Woanders ist die neue Deutzer Spezialiät nicht zu haben.
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