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Die Luft war kalt und einige Angebote nicht heiß genug. Schade, Street Food Festival. Zum zweiten Mal parkten Trucks und Stände in Köln. Doch bevor jetzt jemand denkt, alles sei murksig gewesen: Man konnte sich genauso den Gaumen verbrennen, zum Beispiel an frisch aus dem fett servierten Risottobällchen. Die kulinarische Auswahl war bunt und international. Dass es schnell auch eng wurde, war zu erwarten. Einige Impressionen vom Versuch, den Kölnerinnen und Kölnern Streetfood näher zu bringen, habe ich in einem kleinen Video zusammengestellt. Neben Lokalmatatoren waren auch verschiedene „Entwicklungshelfer“ aus Berlin dabei. Zum Aufwärmen gab es selbstgemachten polnischen Wodka, wunderbar aromatisiert und Glühwein. Gegen Abend dann auch die Feuertonnen.

 

Wenn ihr euch wundert, warum das Titelfoto nicht so toll ist: Habe ich mit der Videokamera nebenbei gemacht.

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