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Nur Kerle trinken Bier. Und Craftbiere sind eine ernsthafte Angelegenheit. Vergiss es! Die Geschichte straft dich Lügen! Und unser Guerillabeertasting tut es ebenfalls.

Du weißt, was ein Pub ist? Und wo der Name herkommt? Der Begriff stammt von „Public House“ aus England und Irland. Vor einigen hundert Jahren war es üblich, dass in den Dörfern einer der Bewohner das gesamte Dorf zu sich einlud, dort dann kochte und Getränke ausschenkte. Erst war es wirklich das Wohnzimmer, dann irgendwann ein abgetrennter Raum. Einen solchen öffentlichen, nachbarschaftlich getragenen Tresen habe ich für das kommende Guerillabeertasting gefunden.

Das Prinzip dieser etwas anderen Bierprobe bleibt wie bei den ersten beiden des Jahres gleich: Eine Gruppe bierinteressierter Frauen und Männer trifft sich an einem “geheimen” Ort. Jeder bringt ein bis zwei Kostproben mit und dann wird probiert, notiert und kommuniziert. Wir werden zwischen zehn und fünfzehn Beteiligte sein.

Und wie bisher werden die Ergebnisse von einigen Guerilleros auf ihren Blogs, Podcasts und Kanälen veröffentlicht. Zum Beispiel hier (Küchenfunk), hier (Viva Culinaria) und hier (Katrin Hilger). Verfolgen könnt ihr das zum Beispiel bei Facebook und Twitter mit den Hashtags #guerillabeertasting oder #gbt153. Das 153 steht für die dritte Probe des Jahres.

Wer mitmachen will, kann sich entweder hier mit einem Kommentar oder per Mail „anmelden“. First come, first serve. Als Bestätigung erhältst du dann den Ort und die genaue Zeit der Bierprobe.

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